Kena: Bridge Of Spirits

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Pestilence
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#31

Beitrag von Pestilence »

Was wirklich Performance frisst, sind 4K und Raytracing. Klar, das Spiel sieht in 4K echt wunderschön aus und war echt beeindruckend, aber sobald man die Spiele in Full HD auf dem Monitor spielt, existiert kein allzu großer Unterschied mehr. Ist aber auch kein Kunststück, ein Monitor ist in der Regel kleiner als ein Fernseher.

Das Spiel an sich ist wunderschön, aber grafisch ist es definitiv nicht aufwendiger als ein RDR2.Wenn man also das spielen kann, kann man definitiv auch Kena spielen. Darauf freue ich mich auch schon. 😊
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Z.Carmine
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#32

Beitrag von Z.Carmine »

Ein paar Infos:

https://www.gematsu.com/2020/09/kena-br ... ry-details

"but said it sought to create a game players could comfortable finish over a weekend."
Hm. 30 Stunden? :ugly:

Direkt Gaminformer:
https://www.gameinformer.com/kena
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Yoshi
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#33

Beitrag von Yoshi »

Z.Carmine hat geschrieben:
8. Sep 2020, 18:51
Ein paar Infos:

https://www.gematsu.com/2020/09/kena-br ... ry-details

"but said it sought to create a game players could comfortable finish over a weekend."
Hm. 30 Stunden? :ugly:

Direkt Gaminformer:
https://www.gameinformer.com/kena
Comfortably? 30 Stunden? Klingt für mich nach 6-8.
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Z.Carmine
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#34

Beitrag von Z.Carmine »

Die Wahrheit liegt vermutlich irgendwo dazwischen.
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Zeratul
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#35

Beitrag von Zeratul »

Ich würde das auch eher in dem von Yoshi genannten Bereich sehen. Wenn die von "comfortably" reden, sprechen die ja von Menschen, die auch noch ein Leben haben und nicht das Wochenende durchsuchten.

Wäre natürlich keine allzu lange Spielzeit. Ich habe da jetzt eher mit ner mittellangen Spielzeit gerechnet. 15-20 Stunden mal minimum.
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Ryudo
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#36

Beitrag von Ryudo »

Hört sich für mich aber auch eher nach maximal 10h an.
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Z.Carmine
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#37

Beitrag von Z.Carmine »

Aktuelle Cover-Story der Gaminformer schön und gut.
Aber verschoben auf erstes Quartal 21.
https://www.gematsu.com/2020/09/kena-br ... to-q1-2021
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Iceman
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#38

Beitrag von Iceman »

DAS ist mal ne Enttäuschung. Wäre ganz sicher mein Launchspiel geworden. Erste Quartal geht aber gerade noch so. Ich hoffe echt noch das GT und Demon Souls Launch Spiele sind.
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Yoshi
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#39

Beitrag von Yoshi »

Iceman hat geschrieben:
12. Sep 2020, 08:36
DAS ist mal ne Enttäuschung. Wäre ganz sicher mein Launchspiel geworden. Erste Quartal geht aber gerade noch so. Ich hoffe echt noch das GT und Demon Souls Launch Spiele sind.
Wenn GT7 ein Launchspiel wäre, würde Sony das von den Dächern brüllen.
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Ryudo
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#40

Beitrag von Ryudo »

Damit ist die Wahrscheinlichkeit mir ne Konsole zum Launch zu kaufen, extrem gesunken.
Bin mal gespannt, mit was sie überhaupt starten.
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Guybrush Threepwood
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#41

Beitrag von Guybrush Threepwood »

Das wird noch eine Weile dauern, bis die Launch Line-Ups enthüllt werden. Da kann sich durch Corona gerade zu viel ändern.

Kein Wunder, dass Microsoft Gears Tactics zurückgehalten hat.
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Darkie
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#42

Beitrag von Darkie »

Die Verschiebung ist schade und wäre auch ein Grund weniger für den Launch der Konsole. Bin da aber unabhängig von der Verschiebung des Titels eh raus.
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Zeratul
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#43

Beitrag von Zeratul »

Bei mir ist es damit auch fraglich, ob etwas für mich interessantes zum Launch erscheint. Aktuell sind Kena, Ratchet & Clank, Horizon 2 und das Demon's Souls Remake die einzigen interessanten PS5-exklusiven Spiele für mich (falls ich jetzt nichts vergessen habe). Sowas wie Resident Evil VIII oder Deathloop hole ich mir eher für den PC.

Aber sollten die neuen Konsolen nicht im November erscheinen? Dann wäre es so langsam schon an der Zeit mal die Lineups zu veröffentlichen.
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Screw
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#44

Beitrag von Screw »

Das Action/Adventure Kena: Bridge of Spirits (PS5, PS4) von Ember Labs hat bei der Erkundung eine leichte Metroidvania-Struktur. Das sagte Mitgründer Josh Grier im Official PlayStation Magazine.

Er nennt als Beispiel für das Freischalten Kenas Bogen. Mit ihm kann Kena jetzt mehr Wege finden, um den Hauptpfad freizuschalten. Sie kann ein Ziel aus einer Reihe von Zahnrädern in einem komplexen Puzzle-Mechanismus abschießen, was einen neuen Pfad öffnet.

Das kann Kena aber auch mit einer Bombe tun oder mit Hilfe der "Rot", den kleinen Geistern, die Kena auf dem Weg einsammeln muss. Je mehr Rot sie hat, desto mehr Kraft kann sie einsetzen, um Objekte zu heben und von dem Pfad, den sie zu erreichen versucht, weg zu bewegen.
Quelle: Gamefront
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Z.Carmine
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#45

Beitrag von Z.Carmine »

Der Trailer aus der State of Play:

Soll am 24. August erscheinen.

https://www.gematsu.com/2021/02/kena-br ... -august-24
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Law
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#46

Beitrag von Law »

Kostet übrigens 39,99€.
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Zeratul
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#47

Beitrag von Zeratul »

Wenn man an die Aussage denkt, dass man es "bequem an einem Wochenende durchspielen können soll", finde ich das noch verhältnismäßig teuer. Ori and the Will of the Wisps hatte gut 15-16 Stunden Spielzeit geboten und zum Launch nur 29,99€ gekostet. Und ich würde sagen 15-16 Stunden Spielzeit ist schon mehr als "kann man bequem an einem Wochenende durchspielen".
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Cube
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#48

Beitrag von Cube »

"Bequem an einem Wochenende durchspielen" ist ein sehr wage Aussage, das kann von 5 bis zu 20 Stunden aber auch alles beinhalten.
Und hinter der Ori-Reihe steht ein größerer Vertrieb, die können sich einen niedrigeren Grundpreis leisten.
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Zeratul
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#49

Beitrag von Zeratul »

Also sorry, aber wer bei 20 Stunden oder auch nur schon bei 15 Stunden von "bequem an einem Wochenende durchspielen" spricht, der hat schon ne sehr fragwürdige Lebensführung. :sweat: Das sind 7,5 bzw. 10 Stunden pro Tag.
Ist halt auch einfach ne total unsinnige Aussage. Anstatt einfach zu sagen "die meisten Spieler werden wohl X-Y Stunden brauchen". Das kann man ja schon ungefähr einordnen und je kleiner ein Spiel, desto genauer kann man solch eine Aussage treffen.
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Wytz
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#50

Beitrag von Wytz »

Nun manche Spieler sammeln alles und andere nicht. Manche gucken sich jede idle Animation jedes npc an, andere nicht.

Klingt für mich nach 8 Stunden main Story und 20 Stunden für alles (womöglich Newgame+ notwendig). So ähnlich wie miles Morales.

Meine Schätzung
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Sun
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#51

Beitrag von Sun »

Manche beziehen Freitag Abend aber noch mit ein. Dann sind es weniger Stunden, aber ja bequem ist was anderes als 5 Stunden am Tag . ^^
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Cube
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#52

Beitrag von Cube »

Zeratul hat geschrieben:
1. Mär 2021, 11:41
Also sorry, aber wer bei 20 Stunden oder auch nur schon bei 15 Stunden von "bequem an einem Wochenende durchspielen" spricht, der hat schon ne sehr fragwürdige Lebensführung. :sweat: Das sind 7,5 bzw. 10 Stunden pro Tag.
Mag sein, aber bequem zu machen ist es trotzdem. :wytz:

Selbst wenn es insgesamt nur acht Stunden Spielzeit wären, wäre das imo völlig okay wenn diese Stunden gute Unterhaltung bieten.
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Guybrush Threepwood
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#53

Beitrag von Guybrush Threepwood »

Rechnen wir jetzt in Euro pro Stunde?

Für ein Indiespiel mag es teuer sein, aber man sieht auch, wo das Geld hingegangen ist. Die Grafik hat ein hohes Niveau und, das ist vor allem teuer, die Zwischensequenzen scheinen durchweg individuelle Animationen zu verwenden und nicht Standardsprechanimationen, um die sich die Kamera ein paar Mal dreht.

Wie viel hat Hellblade damals bei Release gekostet? Damit ist es am ehesten zu vergleichen, wahrscheinlich auch von der Länge.
Zuletzt geändert von Guybrush Threepwood am 1. Mär 2021, 14:46, insgesamt 1-mal geändert.
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Imur
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#54

Beitrag von Imur »

Zeratul hat geschrieben:
1. Mär 2021, 11:41
Also sorry, aber wer bei 20 Stunden oder auch nur schon bei 15 Stunden von "bequem an einem Wochenende durchspielen" spricht, der hat schon ne sehr fragwürdige Lebensführung. :sweat: Das sind 7,5 bzw. 10 Stunden pro Tag.
Ist halt auch einfach ne total unsinnige Aussage. Anstatt einfach zu sagen "die meisten Spieler werden wohl X-Y Stunden brauchen". Das kann man ja schon ungefähr einordnen und je kleiner ein Spiel, desto genauer kann man solch eine Aussage treffen.
Viel fragwürdiger finde ich es, das Spielverhalten der Nutzer in einem Enthusiastenforum andauernd zu kritisieren. Man könnte ja meinen, dass man wenigstens hier offen und ehrlich über seine Leidenschaft sprechen kann, ohne als Freak zu gelten. Leider ist das nicht so, weshalb ich auch schon lang aufgehört habe im Et Voila Thread zu posten - auch wenn ich dort mittlerweile nicht mal mehr "negativ" auffallen würde, ich spiele längst nicht mehr so viel wie früher.

Ein 15 Stunden Spiel an einem Wochenende sind 5 Stunden pro Tag. Ich weiß nicht wie actionreich dein Leben in einer Pandemie so ist, aber wenn man keine Kinder hat, hat man die sogar als Hochleistungssportler locker übrig. Nochmehr wenn man einen Job hat, bei dem man am Woechenende überhaupt nicht arbeiten muss.

Abgesehen davon finde ich aber grundsätzlich nicht, dass die Spielzeit ein relevanter Faktor für die Qualität eines Spieles ist. Journey habe ich in einer Sitzung durchgespielt und es ist mehr davon in Erinnerung geblieben, als von manchen 60 Stunden RPGs und ich hätte den Entwicklern auch weit mehr Geld dafür gezahlt.
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Sun
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#55

Beitrag von Sun »

Imur hat geschrieben:
1. Mär 2021, 12:11
Leider ist das nicht so, weshalb ich auch schon lang aufgehört habe im Et Voila Thread zu posten - auch wenn ich dort mittlerweile nicht mal mehr "negativ" auffallen würde, ich spiele längst nicht mehr so viel wie früher.
Und das finde ich sehr schade. :sob:
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Ryudo
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#56

Beitrag von Ryudo »

Für mich wären 10 Stunden Spielzeit auch vollkommen in Ordnung. Imo ist das sogar die ideale Spielzeit. Ein Spiel muss schon richtig gut sein, um mich länger zu fesseln. Oftmals werden Titel nämlich durch Backtracking u.ä. Zur Qual.
Außerdem tendiere ich dazu, derartige Spiel eher nochmal durchzuspielen (auf höherem Schwierigkeitsgrad) als andere.
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Zeratul
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#57

Beitrag von Zeratul »

Imur hat geschrieben:
1. Mär 2021, 12:11
Zeratul hat geschrieben:
1. Mär 2021, 11:41
Also sorry, aber wer bei 20 Stunden oder auch nur schon bei 15 Stunden von "bequem an einem Wochenende durchspielen" spricht, der hat schon ne sehr fragwürdige Lebensführung. :sweat: Das sind 7,5 bzw. 10 Stunden pro Tag.
Ist halt auch einfach ne total unsinnige Aussage. Anstatt einfach zu sagen "die meisten Spieler werden wohl X-Y Stunden brauchen". Das kann man ja schon ungefähr einordnen und je kleiner ein Spiel, desto genauer kann man solch eine Aussage treffen.
Viel fragwürdiger finde ich es, das Spielverhalten der Nutzer in einem Enthusiastenforum andauernd zu kritisieren. Man könnte ja meinen, dass man wenigstens hier offen und ehrlich über seine Leidenschaft sprechen kann, ohne als Freak zu gelten. Leider ist das nicht so, weshalb ich auch schon lang aufgehört habe im Et Voila Thread zu posten - auch wenn ich dort mittlerweile nicht mal mehr "negativ" auffallen würde, ich spiele längst nicht mehr so viel wie früher.

Ein 15 Stunden Spiel an einem Wochenende sind 5 Stunden pro Tag. Ich weiß nicht wie actionreich dein Leben in einer Pandemie so ist, aber wenn man keine Kinder hat, hat man die sogar als Hochleistungssportler locker übrig. Nochmehr wenn man einen Job hat, bei dem man am Woechenende überhaupt nicht arbeiten muss.

Abgesehen davon finde ich aber grundsätzlich nicht, dass die Spielzeit ein relevanter Faktor für die Qualität eines Spieles ist. Journey habe ich in einer Sitzung durchgespielt und es ist mehr davon in Erinnerung geblieben, als von manchen 60 Stunden RPGs und ich hätte den Entwicklern auch weit mehr Geld dafür gezahlt.
Ohje, da hab ich offensichtlich einen Nerv getroffen. War nicht mein Ziel mit dem Post jemanden anzugreifen. Wenn du dich davon angegriffen fühlst, tut mir das Leid.
Aber wo wird denn hier "andauernd das Spielverhalten kritisiert"? Ich für meinen Teil habe noch nix derartiges von anderen gelesen und das einzige, was ich selbst in der Hinsicht jemals geschrieben habe, war dass ich Rippi gefragt habe, wie er es schafft über 100 Spiele in einem Jahr durchzuspielen. Und ich glaube angesichts dessen, wie ich diese Frage gestellt habe, hat er sich davon auch nicht angegriffen gefühlt (korrigier mich, wenn ich mich irre @Rippi). Wenn sowas jetzt bereits reichen würde, dass du dich deshalb nicht mehr "trauen" würdest etwas über dein Spielverhalten zu posten, dann wäre das ziemlich empfindlich. Solch eine Frage muss doch erlaubt sein.

Wenn du meinen Post richtig gelesen hast, dann weißt du auch, dass ich zum einen nicht von 5 Stunden Spielzeit pro Tag gesprochen habe, sondern von 7,5 oder gar 10 Stunden pro Tag und mich zum anderen auf die Aussage des "bequem durchspielen" bezogen habe (deshalb ist das Wort auch unterstrichen ;) ). Und 7,5 oder gar 10 Stunden würden ja bedeuten, dass du außer schlafen, zocken und Nahrung aufnehmen rein gar nichts anderes mehr an den Tagen machst, nicht mal wirkliche Pausen einnehmen. Und da kann von "bequem spielen" nicht mehr die Rede sein. 5 Stunden spiel ich durchaus auch mal an nem Wochenendtag, besonders jetzt in der Pandemie. Aber ich glaube auch nicht, dass der Dude, der das gesagt hat, sich explizit auf ein Pandemie-Wochenende bezogen hat. ;)

Dass die Spielzeit etwas mit der Qualität zu tun hat, habe ich mit keiner Silbe erwähnt. Von daher weiß ich nicht so ganz, was der letzte Abschnitt mit meinem Posting zu tun hat. Aber auch wenn ich natürlich nicht in Euro pro Stunde rechne @Guybrush, so erwarte ich ja schon für mein Geld ein gewisses Mindestmaß an Unterhaltungszeit. Beim Resident Evil 3 Remake z.B. habe ich mich durchaus geärgert, dass ich 60€ für 5-6 Stunden Spielzeit bezahlt habe. Aber das ist auch ein Extrembeispiel. Hier bei Kena ging es mir eher darum, dass der Produktionsaufwand und der Preis für das Spiel in Relation stehen müssen. Und da ein Entwickler wie die Moon Studios (80 Mitarbeiter) ein Spiel wie Ori über viele Jahre entwickelt und für 30€ verkaufen kann (20€ bei Blind Forest) dann wirken 40€ für ein scheinbar auch recht kleines Spiel eines 23-Personen Entwicklers schon nach recht viel. Mag natürlich sein, dass da in verschiedene Faktoren auch viel Geld geflossen ist, aber man darf es ja denke ich durchaus mal ansprechen, dass der Preis für ein solch verhältnismäßig kleines Projekt und gemessen an anderen vergleichbaren Spielen recht hoch ist.
Zuletzt geändert von Zeratul am 1. Mär 2021, 23:46, insgesamt 1-mal geändert.
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#58

Beitrag von Yoshi »

Zeratul hat geschrieben:
1. Mär 2021, 21:24
Und da ein Entwickler wie die Moon Studios (80 Mitarbeiter) ein Spiel wie Ori über viele Jahre entwickelt und für 30€ verkaufen kann (20€ bei Blind Forest) dann wirken 40€ für ein scheinbar auch recht kleines Spiel eines 23-Personen Entwicklers schon nach recht viel.
Ori wurde aber halt auch unangemessen verramscht. Ori 2 ist m.E. ein AAA Spiel und hätte durchaus 60 Euro gerechtfertigt, nur dass MS halt wegen 2D vorsichtig war.
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