Der große Crash 2.0

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Ryudo
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Der große Crash 2.0

#1

Beitrag von Ryudo »

Steigende Hardwarepreise, Fokusierung auf Abo-Modelle, Entlassungswellen und nicht zuletzt eine kreative Bankrott-Erklärung setzen die Spieleindustrie unter Druck.

Die Stimmen von Branchen-Veteranen, die ein düsteres Bild malen, häufen sich:
Brenda Romero erklärte, die Branche befinde sich aus ihrer Sicht in einer "wirklich schwierigen Phase". Sie zog dabei einen Vergleich mit dem Videospielcrash der 1980er-Jahre und deutete an, die aktuelle Situation könne sogar darüber hinausgehen.

Laut Ken Kutaragi verbirgt sich hinter aktuellen AAA-Blockbustern sogar eine fundamentale Krise, die durch den technischen Fortschritt und die daraus resultierende Grafikpracht kaschiert wird: „Moderne Spiele haben zwar gewaltig an Umfang gewonnen und sich grafisch enorm weiterentwickelt, aber der eigentliche Inhalt stagniert. Jüngste Veröffentlichungen haben diesen Eindruck bei mir nur noch weiter verstärkt“, so Kutaragi
Über Hardware, Abos und Entlassungen haben wir hier ja schon oft diskutiert, deshalb würde ich diesmal den Fokus gerne auf einen Punkt lenken, der mich in den letzten Monaten öfters beschäftigt hat: die kreative Bankrott-Erklärung
Klar freuen wir uns über die Spiele, die in nächster Zeit erscheinen: Ocarina of Time und Resident Evil Veronica werden bestimmt tolle Spiele, aber es sind halt auch „nur“ Remakes. Remakes, die wahrscheinlich noch unterhaltsamer sind als viele Neuentwicklungen gerade im AAA-Bereich, die alle nach dem gleichen Schema ablaufen.

Sehr ihr darin eine Gefahr? Befinden wir uns vielleicht bereits im größten Crash der Industrie seit den 80ern und merken es nur noch nicht?
Oder sind wir spielerisch auf einem so hohen Niveau angelangt, dass man nichts mehr verbessern kann?
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Clawhunter
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#2

Beitrag von Clawhunter »

Ich vergleiche AAA ja gerne mit Marvel: Immer größer und prächtiger, aber gleichzeitig wird halt auch auf "safe" gespielt (Fortsetzungen; starke Marken; ewiggleiche Konzepte).
Genau wie Marvel juckts mich aber nicht, weil ich halt einfach dran vorbei gucke/spiele, Sachen mit niedrigem Budget halt (bei Film/Fernsehen bevorzugt halt nicht aus den USA), wo Originalität in Fülle existiert. Eigentlich ein bisschen wie Big Tech selbst: Das sind jetzt halt die Großen und sie machen den gleichen Scheiß den früher die Großen gemacht haben und sie damals verabscheut haben^^
Insofern ist eigentlich eher die Frage ob es kleine Player gibt, die es schaffen die Big Player abzulösen oder ob die kleinen Player ewig in ihren Nischen verharren müssen (was auch nicht schlecht ist; schlecht wäre/ist wenn sie halt alle reihenweise pleite gehen, was leider auch der Fall ist).

Bzgl. zu eintönigen Spielkonzepten will ich am liebsten immer die Frage stellen welche Genres oder Sub-Genres halt in letzter Zeit erwacht worden sind. Aber vielleicht ist diese Fragestellung noch zu breit gegriffen: Bei Filmen fragt ja auch keiner welche Genres in den letzten 20 Jahren erfunden worden (oder?^^). Die Gamesbranche selbst (und eben nicht nur die Big Player) ist ebenso erwachsen geworden.

Wie häufig erwähnt, hatte ich mir mehr von VR/AR/Bewegungssteuerung erhofft als es letztlich wurde. Weil ich glaube dass neue Steuerungskonzepte eines der wenigen Mittel sind mit denen neue Spielerfahrungen halt häufiger an der Tagesordnung stünden. Von AI habe ich grundsätzlich geringere Erwartungen was das angeht, aber das ein oder andere Originelle müsste da auch hervorspringen (neben 100fach so viel Trash wie heute schon).

Ich glaube im Multiplayerbereich gabs schon tolles Zeugs die letzten Jahre, das sehr originell ist. Wenngleich ich das halt nur sporadisch verfolgt habe, weil ich mir nicht den Ruck gegeben habe das selbst auszuchecken. Ich meine sowas wie Among Us und dieses neue Versteckspiel mit dem Ausmalen usw.^^
Und dass Dressmaker (Singleplayer!) ein Hit ist, wundert mich btw überhaupt nicht. Das war auch so ne Marktlücke irgendwie :)
Und ja: Alles natürlich kein AAA. Vielleicht steht der Begriff AAA künftig gar nicht mehr nur für Big Budget sondern für Big Budget und "altbekannt".

(PS: Mich bewegt viel mehr wie trashig viele Videospielstories sind^^ aber ich will hier nicht derailen und mache dazu ggf. demnächst einen Thread auf)
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Ryudo
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#3

Beitrag von Ryudo »

Erschwerend kommt aber doch hinzu, dass momentan weniger Risiko-Kapital in der Branche investiert wird. Viele Studios schrumpfen oder werden ganz geschlossen. Ninja Theory fällt mir da aktuell ein.
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Clawhunter
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#4

Beitrag von Clawhunter »

Das finde ich aber gut, weil es imo auch quatschig ist, dass Entwickler dank reichen Gönnern (z.B. MS) durchgefüttert werden. Klar, MS hat mit ihrem Gamepass zur aktuell ruinösen Marktlage beigetragen, aber ehrlich gesagt haben sie den Prozess dahin ja nur beschleunigt; in Gang gesetzt war er ja eh schon.
Dumm ist natürlich dass Hardware viel zu teuer wird wegen RAMageddon; nur dafür kann in der Gamesbranche niemand was (naja, eine andere Abteilung von MS schon^^).

Mich nerven die 30% Zwangsgebühren in den Stores, weil die nen großen Impact auf die Profitabilität der Entwickler/Publisher haben. Natürlich nerven auch die Fehlentscheidungen der Manager, die zu viel Geld in Multiplayershooter gesteckt haben.
Und mich nervt dass sich beim Thema Geschäftsmodell so wenig getan hat. Ich bin immer noch der Meinung dass Shareware ein Comeback verdient hätte und eben nicht nur F2P und Vollpreis. Also mehr in Richtung Content Pässe, die man nachkauft wenn man halt schon dutzende Stunden Spaß hatte - aber halt nicht vorher 60-90€ fürs Spiel ausgeben muss! Weil es wäre schon cool wenn Spieler mehr ausprobieren könnten ehe sie (viel) Geld ausgeben (bzw es halt Alternativen zu F2P gäbe, die mich weniger jucken als F2P und trotzdem für arme Jugendliche in Frage kommen).
naja... Geschäftsmodell war vielleicht nicht so sehr das eigentliche Thema^^

Sogesehen stimmt schon wenn wir von den großen Konsolen (Xbox/PS) reden und eben von den großen Games - also die Games die es zu teuren Preisen auch in die Läden schaffen, kann man schon von einer Krise reden. Aber dann redet man halt auch einfach nur über einen kleinen Teilbereich der Gaming-Landschaft, muss man halt auch einfach so sagen^^
Und ich bin mir auch nicht so sicher ob GTA da nen echten Unterschied hin zum neuerlichen Boom einleitet. Klar, die Hardwareverkaufszahlen der Konsolen gehen hoch und das hilft Ubisoft/EA/Activision mit ihren AAA-Games - aber halt in erster Linie nur den Megablockbustern. Die Spiele eine kleine Stufe drunter werdens immer noch schwer haben. Ist vielleicht die spannendere Frage: Wie rettet man die AA-Games? Sowas wie Kane&Lynch oder Need for Speed? Wobei ehrlich gesagt können da heute echt kleine/neue Teams in die Bresche springen. Es braucht halt kein Megabudget mehr für AA-Games. Der Racer Trail Out wurde überwiegend von 3 Leuten entwickelt und es fühlt sich an als sei es von 20-30 Leuten!

Ich denke also die aktuelle Lage ist eher ein Gesundschrumpfen. Was allerdings für Konsoleros durchaus Nachteile hat.
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Shiningmind
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#5

Beitrag von Shiningmind »

Ich hab vielleicht eine passende Analogie dazu. Diesen großen Videospielcrash in den 80ern würde ich vielleicht mit dem Wirtschaftscrash von 1929 vergleichen. Die aktuelle Lage eher mit der Finanzkrise von 2009. Die Tragweite ist also durchaus sichtbar aber nicht so krass dass sämtliche Bereiche der Videospielindustrie tot sind. Durch Corona und andere Fehlwetten (massives Studiokaufen+Game Pass) entstand eine Blase, die durch den aktuellen Markt und der RAM-Krise nicht gehalten werden kann. Die Folge ist ein kaputter Hardwaremarkt und AAA-Bereich. Es bleibt aber im AA und Indie Bereich aber nachwievor lebendig und Nintendo ist weiterhin durch eine kluge Budgetierung ihrer Hard,-und Software sehr gut dabei. Genau diese Strategie wird sich bei Studios und Herstellern bewähren. Chancen haben nun viele AA und Indiestudios sich durch innovative Projekte einen Namen zu machen. Die großen Studios haben es meiner Einschätzung nach schwerer, da diese oft bei den Verkäufen performen müssen. Dadurch haben nun die kleineren Studios die Lage befreiter entwickeln zu können und organisch zu wachsen. Man kann also von einem AAA-Crash sprechen, den ich aber eher als eine Art reinigendes Feuer sehe. Wenngleich es bedauerlicherweise auch dafür sorgt, dass abhängige Studios die gute Spiele gemacht haben, schließen mussten.
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Scorplian
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#6

Beitrag von Scorplian »

Ich glaube auch nicht, dass wir da irgendwie Angst haben müssen. Klar mögen da Sachen wegfallen, aber wie Shiningmind schon erwähnt, gibt es ja die Indies, was bei dem damaligen Crash in dem Maße ja nicht der Fall war. Wenn alle A-AAA Spiele den Bach runter gehen, zocken wir halt alte Spiele und Indie-Spiele. Technisch gesehen könnte man auch heute einfach auf zB itch io nach gratis Spielen suchen und hätte soviel Auswahl, dass man damit eh nie fertig wird ^^'

Ah wobei, aber wenn es um Fortschritt/Verbesserungen bei neuen Spielen geht. Okay, das könnte natürlich absacken. Aber der Bedarf darauf scheint ja in den letzten 10 Jahren eh nicht mehr so riesig zu sein, bzw. wird teils eben auch von Indies getragen. Habe ich zumindest so das Gefühl.
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Ryudo
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#7

Beitrag von Ryudo »

Mir geht es in der Diskussion vor allem um den kreativen Totalausfall. Da sind wir tatsächlich momentan an einem Punkt der Stagnation angelangt, auch bedingt durch die wirtschaftliche Entwicklung.

Aber nehmen wir zum Beispiel Capcom mit Resident Evil - sie haben die Marke über die Jahre immer wieder von Grund auf neu gedacht. Anfangs durch Ableger wie Gun Survivor und Dino Crisis, später durch komplett neue, mutige Ideen, die zu Spielen wie Devil May Cry und Onimusha geführt haben.
Auch Nintendo hat The Legend of Zelda immer wieder neu erfunden.
Aber Marken, die dies nicht tun, bieten immer wieder das gleiche Spielerlebnis. Das mag zu einem gewissen Grad erfolgreich sein, ähnlich wie bei den großen Hollywood Blockbustern, aber es langweilt auch. Aktuelles Beispiel ist Wolverine, bei dem man während der Motorradfahrt sogar den Controller aus der Hand legen kann. Oder ist es genau das, was die Spieler von heute sich wünschen?
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Scorplian
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#8

Beitrag von Scorplian »

Seriously, Resident Evil würde ich ja mal gar nicht als Vorzeigebeispiel für Inovation nehmen ^^'
Klar, die Spiele haben teils etwas neues, aber zum Einen ist das grobe Schema seit Teil 1 schon das selbe und zum anderen haben die seit RE4 eigentlich grob ihr Muster gefunden, dass die seit dem beibehalten haben. Mit dem kleinen Abstecher in die Egoperspektive in RE7 und 8, was aber eigentlich gar keine so große Sache war, wie man in RE8 durch den optionalen 3rd-Person Mode gesehen hat. Es bräuchte nur noch ein "3rd-Person Remake" von RE1 und RE7 und dann wäre durch die Remakes die gesamte Main-Reihe wie aus einem Guß.

Zelda, joa. Da kann ich nix gegen sagen, außer dass es auf der anderen Seite auch Fans gibt, die sich eben genau an diesem harten Bruch von Teil zu Teil stören (+ das TotK ja irgendwie kaum was neues verglichen zu BotW ist (ist ja in der Basis sogar die selbe Map, soweit ich weiß)).

Ich finde dieses Innovationsding sollte eben gerade NICHT innerhalb bestehenden Reihen auftreten, sondern eben bei ganz neuen Spielen. Was teilweise ja auch passiert. Das Problem ist einfach nur, dass die Möglichkeiten immer weniger werden. Sie werden vermutlich nie zur Neige gehen, aber es wird halt immer schwieriger.
Und ganz ehrlich: Was bringt mir die Innovation überhaupt? Ich hätte lieber 1 Spiel mehr, von einem bestehenden Spielkonzept, was mich sehr begeistert, als 10 Spiele zu neuen Konzepten, von denen ich keine Ahnung habe, was daraus wird.

PS: Ja, Wolverine ist zurzeit ein schlimmer Fall. Aber tbh, ich bin da bei Action Spielen so biased (bzw. "Fighting-Game elitär"), dass das Wolverine für mich nur ein Tropen auf dem heißen Stein ist, von schon seite zig Jahren zu plumpen SP-Action-Games. Ich bin äußerst sicher, dass für meinen persönlichen Spielspaß es absolut keinen Unterschied machen würde, ob ich Wolverine, Devil May Cry oder Star Wars Jedi Fallen Order spielen würde (zwei random Beispiele)
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Ryudo
Tausendsassa
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#9

Beitrag von Ryudo »

Weshalb gerade Resident Evil bzw die Unternehmenskultur dahinter ein Paradebeispiel für die aktuelle Entwicklung ist, kann ich gerne noch genauer ausführen:
Zu Zeiten von Resident Evil 1 bis 3, CV und Zero war es immer das gleiche Konzept mit minimalen Änderungen. Ausprobiert hat man sich höchstens in Ablegern wie Gun Survivor, Dead Aim, aber auch Outbreak. Man hat sogar versucht, das bekannte Rezept auf andere Spiele zu übertragen (Dino Crisis), wobei es auch hier zwar nennenswerte Abwandlungen gab, aber das Spielprinzip dem Original ähnlich genug ist, um einen Vergleich zum aktuellen Einerlei zu rechtfertigen. ABER: Die Impulse, die von neuen Entwicklungen ausgegangen sind und die nicht nur zu selbstständigen Spielen, sondern ganzen Spielreihen geführt haben, sind genau die Art von Mut, die man bei aktuellen AAA-Produktionen vermisst. Man ist ja nicht mal mehr bereit, in AA-Produktionen zu investieren, um neuartige Ideen auszuprobieren. Überträgt man die aktuelle Entwicklung auf Capcom zu jener Zeit hätte es nie ein Onimusha oder Devil May Cry gegeben.

Letztlich ist es aber nur ein Beispiel, das zwei Dinge verdeutlichen soll: A) Der Mut neue Ideen weiter zu verfolgen, um B) sogar neue Spiele daraus zu entwickeln. Da ist es ja ähnlich wie in Hollywood. Ein Fehlgriff kann unglaublich teuer werden (siehe aktuell das Scheitern von Digger an den Kinokassen) und genau deshalb meidet man diese teuren Experimente.
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Scorplian
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#10

Beitrag von Scorplian »

Ich sehe halt nicht, wo irgendwelche RE-Spiele (oder etwas nebenbei wie Dino Crisis und Onimusha) da irgendwie gute Beispiele für große mutige Ideen wären ^^' (also auch DMC und sowas, Schnetzel Third-Person gab es vorher auch schon)
Wenn du mir Dinger wie Subnautica oder Portal nennen würdest, dann würde ich dich eher verstehen. RE (und ähnliche Ableger) sind imo auch nur die Kuh melken, wie Capcom es auch schon ewig mit SF und so macht. Was ich aber wie gesagt super finde, just saying!

Gleichzeitig frage ich mich auch irgendwie, ob da nicht einfach, aufgrund der schieren Masse an Spielen, eine gewisse Blindheit der Spieler gegenüber Neuem da sein kann. Klar, schaut man sich ein paar große Firmen wie Sony an, die halt einfach gefühlt nix machen ... und das schon seit Mitte PS4 stark angefangen hat, dann ist da definitiv ein starker Rückgang. Aber man übersieht auch schnell die neuen Publisher/Entwickler, während die ganz ganz großen halt immer noch im Fokus stehen.

Ich nenne hier jetzt einfach mal random Lego Builders Journey, Big Walk, Empire of the Ants und Pacific Drive. Alles Spiele aus dieser Gen und alles Spiele die imo sehr besonders "mutige" Spiele.
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